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Adelhausen und Triberg vor Einzug ins Viertelfinale
 
Am Wochenende werden weitere Meister gekürt und Absteiger verabschiedet. In der Bundesliga-Endrunde werden die Viertelfinalisten ermittelt. Danach wird die Spannung weiter zunehmen.
 
Bundesligaendrunde:
Als sicherer Kandidat für den Einzug ins Viertelfinale gilt neben dem ASV Mainz (33:1 in Merken) der TuS Adelhausen. Die Dinkelberg-Ringer besiegten zu Hause den bayerischen TSV Westendorf mit 25:4 und haben sich für den Rückkampf im Oberallgäu ein dickes Polster zugelegt. Auch die weiteren Favoriten KSV Witten (16:10 Sieg in Aachen-Walheim), KSV Köllerbach (18:12 in Lübtheen gewonnen) und VfL Neckargartach (17:12) in Hallbergmoos) haben in den Vorkämpfen klare Zeichen gesetzt.Gute Chancen für ein Weiterkommen in die nächste Runde hat auch der SV Triberg, der beim ASV Hüttigweiler knapp mit 15:14 die Oberhand behielt. Allerdings dürfen die Kurstädter die Saarland-Ringer nicht unterschätzen, da nur ein Mannschaftspunkt aufholbar ist. 
 
Regionalliga Baden-Württemberg:
Je näher das Saisonende rückt, desto mehr spitzt sich die Lage zu. Unter besonderer Beobachtung steht das schwäbisch-badische Derby in Aichhalden. Zwar kann der Gast gebende ABA die Punkte für den Klassenerhalt dringend gebrauchen. Aber die Szene weiß genau, dass der KSV Tennenbronn das stärke Team aufbieten kann. Ebenso gespannte Blicke richten sich ins Wiesental, wenn die RG Hausen-Zell den KSV Schriesheim empfängt. Beide Mannschaften haben zuletzt stark aufgetrumpft, so dass der Ausgang völlig offen ist. Ein großer Schritt in Richtung Klassenerhalt könnte der RKG Reilingen-Hockenheim gelingen. Sie ist beim KSV Taisersdorf ebenso klarer Favorit wie der AV Sulgen beim KSV Rheinfelden. Nachdem die WKG Weitenau-Wieslet das Derby gegen Hausen-Zell verloren hat, muss sie aufpassen, nicht nach unten durchgereicht zu werden. Mit dem TuS Adelhausen II empfängt sie den frisch gebackenen Regionalliga-Meister. 
 
Oberliga Südbaden:
Letztmals als Oberligist präsentiert sich in dieser Saison der Meister seinem Publikum. Gegen den KSK Furtwangen wird fest mit der Fortsetzung der Siegesserie gerechnet. Die Gäste laufen dagegen Gefahr, auf die drittletzte Position abzurutschen. Gehörig Sand im Getriebe ist beim KSV Haslach, der nach vier Niederalgen in Serie gegen Lutte Sélestat endlich wieder ein Erfolgserlebnis feiern will. Um Vizemeister zu werden, muss der ASV Urloffen II das Duell gegen den RSV Schuttertal gewinnen. In Lauerstellung liegt der KSV Appenweier, der allerdings bei Olympia Schiltigheim II eine hohe Hürde vor sich hat. Der VfK Mühlenbach darf sich nach zuletzt zwei Nullnummern beim SV Triberg II wieder zwei Zähler erhoffen. 
 
Verbandsliga Südbaden:
Der KSV Gottmadingen kann einen Kampftag vor Saisonende die Titelmission erfolgreich zu Ende bringen. Dafür genügt der Hirt-Staffel vom Hegaurand bereits ein Remis beim SV Gresgen. Der SV Eschbach 1967 ist bereits Vizemeister und kann es bei der WKG Weitenau-Wieslet II gelassen angehen. Nach dem 8:26 gegen den SV Gresgen ist die RG Waldkirch-Kollnau wieder akut abstiegsgefährdet. Da kommt die Aufgabe beim Nachbarn AC Gutach-Bleibach zu einem äußerst ungünstigen Zeitpunkt. Der ASV Vörstetten darf sich zwei Punkte gegen den bislang noch sieglosen KSV Tennenbronn II ausrechnen. Endgültig in Sicherheit bringen kann sich die RKG Freiburg 2000 II, vorausgesetzt die Punkte werden bei der RG Hausen-Zell II entführt. 
 
ARGE-SAB:
Zwei Kampftage vor Saisonende kann Bezirksligameister KSV Wollmatingen den Meisterpokal von einem ARGE-Offiziellen in Empfang nehmen. In der Bezirkslasse muss hier bis zum Saisonende gewartet werden. 
 
ARGE Bezirksliga:
Seine Abschiedsvorstellung vor eigenem Publikum gibt der künftige südbadische Verbandsligist KSV Wollmatingen gegen die KG Wurmlingen/Tuttlingen. Während es für die Seeringer am vergangenen Freitag reine Formsache war, beim AV Sulgen II den nötigen Punkt für den Meistertitel zu holen, gibt es heute Abend in Winzeln einen echten Endkampf um die Vizemeisterschaft. Dabei müssen die Gastgeber gegen den KSV Allensbach nicht nur gewinnen, sondern mindestens drei Mannschaftspunkte mehr erzielen als die Seehasen. Unvergessen in den Köpfen bei den Heimbach-Athleten ist der Vorkampf am Bodensee, als durch die rote Karte von Nicolae-Florentin Minzala der Sieg noch aus den Händen glitt. Vorzeitig den Klassenerhalt sichern kann sich der AV Sulgen II, wenn er beim StTV Singen die Punkte wie im Vorkampf einheimst. Durch den 20:17 Sieg über Singen schöpft Schlusslicht KSV Vöhrenbach wieder Hoffnung. Es braucht aber eine weitere Steigerung, um auch beim KSV Taisersdorf II erfolgreich zu sein. Die Gastgeber sind aber auch noch nicht ganz aus dem Schneider. Der KSV Trossingen ist immer für eine Überraschung gut, wie jüngst der 17:16 Sieg gegen die KG Wurmlingen/Tuttlingen beweist. In dieser Verfassung können die Harmonikastädter auch einen Coup bei der KG Nendingen/Mühlheim II landen. 
 
ARGE Bezirksklasse:
Der VfK Radolfzell muss seine Aufstiegsambitionen wohl aufs nächste Jahr verschieben. Nach der blamablen Vorstellung der KG Baienfurt/Friedrichshafen II in Radolfzell (0:32 auf der Matte) ist den Oberschwaben nicht zuzutrauen, dass sie dem KSV Gottmadingen II gefährlich werden können. Der VfK will ungeachtet dieser Prognosen zur Sicherheit beim KSV Taisersdorf III auf alle Fälle punkten. Der KSV Winzeln II strebt gegen Schlusslicht KSK Furtwangen II die Revanche für die Vorkampfniederlage (16:20) an. Favorisiert und zuversichtlich geht der AV Hardt II in den Vergleich mit dem AC Villingen, dem er bereits im Vorkampf (17:13) die Punkte abnehmen konnte. Der AB Aichhalden III will aus dem Duell mit dem AV Hornberg als Sieger hervorgehen.
 
Südbaden Bezirk II
Im Bezirk II kommt es am Samstag zum finalen Kampf um den Meistertitel und den Aufstieg in die Verbandsliga. Der zweitplatzierte SA Gries muss bei der RG Lahr antreten. Gewinnen die Lahrer, stehen sie sicher als Aufsteiger fest. Sollten sie verlieren, müssten sie noch eine Woche warten und auf Schützenhilfe von 1885 Freiburg hoffen, denn wenn Gries dort verliert, bleibt der RG Lahr der erste Tabellenplatz.
 
Südbaden Bezirk III
Ebenfalls um den ersten Tabellenplatz geht es im Bezirk III am Samstag zwischen dem TuS Adelhausen III und Kandern. Mit einem Sieg kann die dritte Mannschaft aus Adelhausen den Meistertitel perfekt machen.
 
Foto: …und wenn du mir das Bein wegziehst, drück ich dir die Kehle zu !
 
TrikBlum 1
 

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