• 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5

Athleten freuen sich auf Weihnachtspause

Während bei der Bundesligaendrunde die Spannung stetig zunimmt, lassen es die Ligen darunter ausklingen. Trotzdem fällt hier und da noch eine Entscheidung.

Bundesliga Viertelfinale:

Eine harte Nuss zu knacken hat im Viertelfinale der SV Triberg mit dem ASV Mainz 88 und genießt dabei zuerst Heimrecht. Mit Ausnahme des vergangenen Jahres kratzten die Rheinhessen mehrmals am Titel des Deutschen Mannschaftsmeisters und gehören wieder zu den Favoriten.

Szene 32Ein Vorteil für den TuS Adelhausen ist es, zuerst auswärts beim SV Nackenheim antreten zu können. In der Gruppenphase entschied die Oberrhein-Staffel beide Duelle klar für sich. Aber Nackenheim hat außer Vize-Weltmeister Denis Kudla noch weitere Asse im Ärmel. Der KSV Köllerbach gilt bei Altmeister KSV Witten als Favorit und auch dem SV Burghausen wird beim VfL Neckargartach trotz Weltmeister Frank Stäbler ein Sieg zugetraut.

 

Regionalliga Baden-Württemberg:

Am vergangenen Kampftag hat die vermeintliche Paradeliga der drei Landesverbände durch zwei Zu-Null-Ergebnisse mal wieder Raum für Spekulationen gelassen. Die spannende Frage am letzten Kampftag wird sein: Wer wird hinter Meister TuS Adelhausen II Zweiter und muss in die Bundesliga aufsteigen? Dafür kommen noch fünf Klubs in Betracht. Der Papierform nach stehen KSV Schriesheim (gegen AB Aichhalden), KSV Tennenbronn (gegen KSV Rheinfelden) und AV Sulgen (gegen KSV Taisersdorf) vor Heimsiegen. Offen ist dagegen die Partie zwischen der RKG Reilingen-Hockenheim und der WKG Weitenau-Wieslet, die sich im Vorkampf 13:13 Unentschieden trennten. Trotz der Heimstärke des TuS Adelhausen II ist die RG Hausen-Zell auf dem Dinkelberg nicht chancenlos.

 

Oberliga Südbaden:

Die Abschiedsvorstellung für Meister KSV Hofstetten gibt der RSV Schuttertal. Gastgeschenke wird die Krämer-Zehn vom künftigen Regionalligisten kaum bekommen, denn die Hofstetter wollen die Saison mit einer weißen Weste abschließen. Der ASV Urloffen II kann es bei Lutte Sélestat ruhig angehen lassen. Selbst eine Niederlage würde die Meerrettich-Ringer nicht um den Vizemeister-Titel bringen. Keine andere Mannschaft sehnt das Saisonende wohl so sehr herbei wie der SV Triberg II. Der KSV Appenweier rechnet damit, gegen die Kurstädter schon auf der Waage zu gewinnen. Ganz gut ins Konzept der Ortenauer würde ein Sieg des VfK Mühlenbach im Kinzigtal-Derby gegen den KSV Haslach passen. Dadurch könnte Appenweier Haslach von Platz drei verdrängen. Um geringe Positionsverbesserungen geht es auch in der Begegnung KSK Furtwangen gegen Olympia Schiltigheim II.

 

Verbandsliga Südbaden:

Nach jahrelanger Pause freut sich der KSV Gottmadingen auf die Oberliga. Aus der Verbandsliga kann sich der Meister vor eigenem Publikum verabschieden. Der KSV erwartet die Gäste vom AC Gutach-Bleibach, die lange Zeit im Titelrennen mitmischten. Seine eigene Abschiedsvorstellung gibt der KSV Tennenbronn II zuhause gegen den SV Gresgen. Es wird dem KSV II kaum gegönnt sein, ausgerechnet da erstmals zu punkten. Mit der WKG Weitenau-Wieslet II muss eine weitere Mannschaft in die Bezirksliga zurück. Den Wiesentalern würde auch ein Sieg bei der RG Waldkirch-Kollnau nichts nützen. Bangen um den Klassenerhalt muss noch die RG Hausen-Zell II, die beim SV Eschbach 1967 als Außenseiter antritt. Auch die RKG Freiburg 2000 II ist noch nicht ganz aus dem Schneider, bereits eine Punkteteilung im Breisgau-Derby beim ASV Vörstetten würde Sicherheit bringen.

 

ARGE-SAB Bezirksliga:

Fast alle Würfel sind am vorletzten Kampftag gefallen. Der KSV Winzeln hat die Chance zur Vizemeisterschaft am Schopfe gepackt und den KSV Allensbach mit 24:10 klar bezwungen. Die Rückkehr in die Landesliga ist damit perfekt. Eine Pflichtaufgabe wartet jetzt noch beim KSV Vöhrenbach, dem nach der 12:24 Niederlage beim KSV Taisersdorf II ein Sieg gegen die Heimbach-Ringer nichts nützen würde. Die Vöhrenbacher müssen im kommenden Jahr in der Bezirksklasse neu beginnen. Der AV Sulgen II muss damit rechnen, dass der KSV Taisersdorf II Revanche für die 17:20 Niederlage im Vorkampf will. Die KG Wurmlingen/Tuttlingen hat gegen den StTV Singen gute Chancen, den vierten Tabellenplatz zu verteidigen, der zur Relegation in die Landesliga berechtigt. Nach einer zufriedenstellend verlaufenen Saison hat der KSV Trossingen am letzten Kampftag die Ehre, die Abschiedsvorstellung für Meister KSV Wollmatingen zu geben. Das Ergebnis spielt sicherlich nur für die Gäste eine Rolle, die die Runde verlustpunktfrei abschließen wollen. Noch einmal von seiner besten Seite zeigen will sich der KSV Allensbach vor eigenem Publikum. Was könnte da eine bessere Werbung sein als ein Sieg gegen die KG Nendingen/Mühlheim II.

 

Bezirksklasse:

Das letzte kleine Fünkchen Hoffnung setzt der VfK Radolfzell auf den KSV Taisersdorf III. Nur wenn den Linzgauern die Überraschung beim KSV Gottmadingen II gelingt, kann es noch was werden mit dem Meistertitel für den VfK. Aber zuerst müssen die Radolzeller die Punkte dem AV Hardt II abnehmen. Eine weitere Chance für einen Aufstieg in die Bezirksliga würde sich den Eiche-Ringern eröffnen, wenn die KG Wurmlingen/Tuttlingen die Relegation zur Landesliga gewinnt. Nach der starken Leistung beim KSV Winzeln II ist dem KSK Furtwangen II auch gegen den AB Aichhalden III eine Überraschung zuzutrauen. Einen Sprung auf Platz fünf könnte der AC Villingen machen, wenn er die Punkte gegen den KSV Winzeln II am Steppach behält. Gleichzeitig muss der AV Hornberg die Zähler der KG Baienfurt/Friedrichshafen II überreichen.

So finden Sie uns

GSW

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.